Liebe Leser,
rechtzeitig zu den Gemeinderatswahlen am 26. Mai 2019 sind die Themen im Gemeinderat wieder spannender geworden. Informieren Sie sich auf den folgenden Seiten über die zentralen Themen und unsere Standpunkte und lernen Sie außerdem unsere Kandidaten für den Gemeinderat kennen. Die Wahlgemeinschaft für Jedermann ist eine Gemeinderatsfraktion, die seit vielen Jahren Akzente und Impulse setzt. Wir arbeiten sachorientiert und engagiert. Darauf können Sie sich verlassen. Und wenn das so bleiben soll, müssen Sie uns wählen!
Ihre Wahlgemeinschaft für Jedermann
Termine
Do. 16.Mai 19:00 Uhr Wahlforum
HT Stadthalle
Schrozberg
Sa. 18.Mai ab 18:00 Uhr
Marktplatzfest
Schrozberg
Mi. 22.Mai 20:30 Uhr Leuzendorf
Sportfreunde
Landwehr
Do. 23.Mai 19:30 Uhr Riedbach
Brauereigaststätte
Themen & Programmatisches
Politische Programme bestehen meist aus wohlklingenden Worthülsen, die jeder gut finden soll, oder aus einem Sammelsurium von Unverbindlichkeiten nach dem Motto 'Wer Vieles bringt, wird manchem etwas bringen'. Wir beschränken uns auf die Inhalte und Projekte, die in den kommenden Jahren für Schrozberg wichtig sind. Und dabei werden wir konkret und verbindlich. Sie können uns also beim Wort nehmen!
Attraktivieren der Innenstadt
Wir wollen die Innenstadt aktivieren und Straßenräume attraktiver gestalten. Sie müssen zum Verweilen animieren. Straßenmöbel, Skulpturen, Stelen, der Marktplatzbrunnen können Beispiele dafür sein.
Mobil in Schrozberg – ohne eigenes Auto
Mobilität in Schrozberg muss einfacher und besser werden: Mit einem Bürgerbus und Mitfahrbänken für die Teilorte und Stadtteile. Hohe Bordsteine und breite Pflastersteinfugen sind nicht barrierefrei. Für den Radverkehr wird in Schrozberg wird nicht genügend getan und geplant. Deshalb wollen wir beides ändern und verbessern. Auch die Bahnbrücke am Wurzgarten benötigt eine intelligentere Lösung.
Leerstandsmanagement – Wohnraum schaffen
Auch in Schrozberg gibt es Wohnungsmangel. Wir wollen Leerstände ermitteln, mit Besitzern sprechen und eine Wohnungsbörse einrichten. Auch die Stadt könnte in schwierigen Fällen als Mieter auftreten. Letztlich brauchen wir ein gutes Konzept für den gesamten Wohnungsbereich. Einzelmaßnahmen und -projekte helfen nicht wirklich weiter und sind zu wenig.
Krippenplätze
Wir brauchen in allen Kindergärten - den kirchlichen und den kommunalen - Krippenplätze. Das ist nötig, weil heutzutage in einer Familie beide arbeiten müssen und wollen. Wir werden außerdem die Gebührenfreiheit zumindest für das letzte Kiga-Jahr durchsetzen.
Klimaschutzkonzept
Der nächste Trocken-Sommer droht. Klimaschutz ist daher auch von unten, in der Gemeinde nötig. Man darf nicht warten, bis die da oben das für uns regeln. Unser Ziel ist ein kommunales Klimaschutzkonzept, wie es viele Gemeinden bereits haben. Den ersten Schritt haben wir erreicht: Mit 8:6 Stimmen (bei vielen Enthaltung!!) hat der Gemeinderat unserem Antrag zu ersten Maßnahmen zugestimmt. Aber es muss weiter gehen. Wir haben ein dramatisches Artensterben und die Landwirtschaft wird nicht ertragen können, was ein Klimawandel ihr abfordert.
Mitreden – Mitdenken – Mitmachen 🡪 Bürgerbeteiligung wagen
Bürgerbeteiligung ist wichtig. Die Bürgerentscheide in Schrozberg haben im ganzen Landkreis etwas bewegt. Deshalb ist "Mitdenken-Mitreden-Mitmachen" unser Motto. Hier wollen wir eine neue Kultur des Miteinanders mit frühzeitiger Information der Bürger und mit Einflussmöglichkeiten. Auch ein Ortschaftsrat des Hauptortes ist nötig, denn der Hauptort ist nicht mehr angemessen repräsentiert.
Familienfreundliches Schrozberg – durch gute Betreuungsmöglichkeiten
Das Betreuungsangebot für Familien mit Kindern in Schrozberg ist nicht gut und ausreichend. Viele Frauen würden arbeiten wollen, wenn es eine gute Kinderbetreuung gäbe. Tagesmütter sind dabei sehr wichtig und müssen vom Landratsamt besser begleitet werden. Auch ein Kinderarzt fehlt. Für eine familienfreundliche Stadt, die Schrozberg sein will, ist diese Situation nicht akzeptabel. Das verlangt Änderung. Darüber hinaus haben wir Ideen: einen Babysitterdienst, Indoor-Spielstunden, Buggy-Walking....
Verkehrskonzept
Wir brauchen unbedingt ein Verkehrskonzept für Schrozberg: Rothenburger Weg, Brühl, Albrecht-Dürer-Str. sind Problemzonen. Dazu gibt es keine Überlegungen, geschweige denn Konzepte. Radwege, z.B. für Schüler: Fehlanzeige! Der Weg zum Lidl: Noch ein Fragezeichen. Wir müssen künftig nicht nur an das Auto denken, auch an Fußgänger, Rollstuhl- und Kinderwagenfahrer, Radler.
KandidatInnen
Susanne Martens
Ich bin gebürtige Schrozbergerin und kandidiere zum ersten Mal für den Gemeinderat.
Meine Erstausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin absolvierte ich in der Nähe von
Karlsruhe.
Dort habe ich im Anschluss noch einige Jahre gelebt und gearbeitet. Im Jahr 1994 kamen mein
Ehemann und ich auf der Suche nach einem geeigneten Standort zur Gründung seines Betriebes
und
unserer Familie als sogenannte „Wahlschrozberger" in meinen Heimatort zurück.
Seitdem lebe ich mit meiner Familie wieder hier im Hauptort. Meine mittlerweile beide
erwachsenen
Kinder sind hier in Schrozberg aufgewachsen.
Im eigenen Betrieb „Blasinstrumente Martens“ arbeite ich seit der Firmengründung als
Büromanagerin. Als mitarbeitende Ehefrau weiß ich, was es bedeutet Familie und Beruf unter
einen
Hut zu bringen. Somit ist es mir auch vertraut, den Bedürfnissen heranwachsender Kinder
gerecht zu
werden und das mit den Pflichten des Arbeitsalltages zu koordinieren.
Seit 10 Jahren engagiere ich mich ehrenamtlich als Vorständin der „Vorbachtaler Musikanten“
und
bin maßgeblich für die Geschicke und die positive Entwicklung des Vereines verantwortlich.
Gerne würde ich mich für die Gesamtgemeinde engagieren um ein lebenswertes Schrozberg zu
gestalten, in dem sich insbesondere Familien wohlfühlen und junge Menschen sich entfalten
können.
Es hat sich in den letzten Jahren vieles getan und entwickelt, sowohl in den Teilorten wie
auch im
Hauptort. Das Gute zu erhalten und das Nötige voranzutreiben, darum wird es in der Zukunft
gehen.
Dafür stehe ich und selbstverständlich sehe ich meine Aufgabe auch darin, Bindeglied
zwischen allen
Bürgern und der Stadtverwaltung zu sein, bei Entscheidungen die Mitverantwortung zu tragen
und
neue Ideen auf den Weg zu bringen.
Kathrin Müller
Ich bin 34 Jahre alt, Bauingenieurin, nach beruflicher Zwischenstation in Schwäbisch Hall
nun
endgültig wieder in Schrozberg angekommen, bin mittlerweile selbständig tätig und bringe
mich in
mehreren örtlichen Vereinen und Gruppierungen aktiv ein. Nach dem Studium war für mich klar,
dass es mich nach Schrozberg zurückziehen wird. Mir ist es wichtig, dass Schrozberg seine
Potentiale
als kleine familiäre Stadt nutzt und zeigt, dass attraktives Leben im ländlichen Raum
möglich ist. Dazu
gehört für mich die Entwicklung der Innenstadt und der Dörfer zurück zu Orten der Begegnung,
des
Wohnens und Lebens. Wichtig sind mir Schaffung und Erhalt von Freizeit- und
Einkaufsmöglichkeiten
– damit wir ein attraktiver Wohnort bleiben (?) / werden. Den Ausbau der autofreien
Mobilität
innerorts und nach auswärts erachte ich als ehemalige Pendlerin ebenfalls als wichtiges
Thema.
Auch ‚Stadtentwicklungskonzept‘ ist ein Schlagwort, das in der Vergangenheit häufig
auftauchte,
aber nie wirklich angegangen wurde. Wo wollen wir hin, in welche Richtung wollen wir
Schrozberg
und seine Teilorte entwickeln, welche Projekte wollen wir für uns entwickeln?
Und Klimaschutz? Mit diesem ‚weltpolitischen Thema‘ wird sich auch Schrozberg über kurz oder
lang
auseinandersetzen müssen. Denn ein Klimaschutzkonzept kann nicht einzig aus dem Einsatz von
energiesparender Straßenbeleuchtung bestehen.
Ute Weigel
Ich bin gebürtige
Schrozbergerin und
wohne seit vielen Jahren mit meiner Familie im
Hauptort. Ich bin 62 Jahre alt und habe zwei erwachsene Kinder. Seit 1979 leite ich den Ev.
Kindergarten mit Freude und großem Engagement. Von daher sind mir nicht nur viele Familien
bestens bekannt, sondern auch ihre Probleme und Wünsche. In meiner Freizeit bin ich viel
mit dem Fahrrad unterwegs, Mitglied in verschiedenen Vereinen und seit einige Jahren als
Bläserin im Posaunenchor.
Seit 12 Jahren gehöre ich dem Gemeinderat an und verständlicherweise liegen meine
politischen Schwerpunkte im sozialen Bereich. Mir sind besonders wichtig: Eine gute
Kinderbetreuung für Familien, der Krippenausbau, die Unterstützung der Tagesmütter, die
Gebührenfreiheit für Kitas, aber auch ein lebenswertes Wohnen im Alter. Außerdem brauchen
wir einen Bürgerbus, damit man auch ohne Auto an Versorgungseinrichtungen kommt. Gut
vorstellen kann ich mir gemütliche Ecken für Treffs im Städtle, Hol- und Bringdienste für
gehandicapte Einwohner, sowie ein Bürgerbüro. Ein bürgernaher Zugang zur Rathausbehörde
muss kommen. Natürlich ist mir nach wie vor das Freibad wichtig, außerdem, der Klimaschutz,
der uns alle angeht, sowie eine bessere Vertretung des Hauptortes - z.B. über einen
Ortschaftsrat.
Wiebke Schmidt
Ich bin 54 Jahre alt, verheiratet und habe 2 Kinder. Geboren und aufgewachsen bin ich in Hamburg, lebe und arbeite seit 1992 in Schrozberg. Seit 2010 bin ich anerkannte und vom Landratsamt Schwäbisch Hall qualifizierte Tagesmutter. Ich möchte mich für eine ausreichende Kinderbetreuung von Kindern ab 1 Jahr einsetzen, um Vätern und Müttern den schnellen Wiedereinstieg ins Berufsleben zu ermöglichen. Ein familienfreundliches Schrozberg sowie eine gute medizinische Versorgung für Jung und Alt sind ebenfalls Themen, die mir am Herzen liegen. Für den Gemeinderat wünsche ich mir, dass Männer und Frauen gleichermaßen vertreten sind.
Jürgen Stirn
Ich bin 1952 geboren
und seit 1980 in Schrozberg wohnhaft. Ich bin
verheiratet und habe zwei erwachsenen Kinder. Als Soldat war ich in Niederstetten
stationiert und habe Hohenlohe als lebenswerte Region kennen und lieben gelernt. Natürlich
bin ich parteiunabhängig und fühle mich einer sachorientierten Kommunalpolitik
verpflichtet. Meinem früheren Beruf fühle ich mich nach wie vor verbunden. Daher bin ich
als Vorsitzender der "Kameradschaft Ehemalige, Reservisten und Hinterbliebene" tätig.
Im Gemeinderat will ich mich besonders für eine sinnvolle, infrastrukturelle
Zukunftsplanung einsetzen. Nicht erst seit dem Bauvorhaben "Albrecht-Dürer-Straße" ist
deutlich, dass wir zu wenig die Folgen von Planungen und Projekten mitbedenken.
Anja Herrmann
Ich bin in Schrozberg aufgewachsen und wohne nach Ausbildung und mehreren Berufsjahren andernorts seit 15 Jahren wieder in Schrozberg, wo es meiner Familie und mir sehr gut gefällt. Ich bin 51 Jahre alt, bin verheiratet und habe zwei Kinder im schulpflichtigen Alter. Von Beruf bin ich Sozialpädagogin und arbeite im Klinikum Crailsheim im Sozialdienst. Ich bewege mich gerne in der Natur, zu Fuss oder auf dem Rad, musiziere gerne und interessiere mich für sozial-und gesundheitspolitische Themen, außerdem engagiere ich mich im kirchlichen Bereich. Ich gehöre keiner Partei an. Für Schrozberg möchte ich mich für die Weiterentwicklung der Mobilität innerhalb und außerhalb Schrozbergs einbringen, Themen sind hier z. B. Fahrradfreundlichkeit, Ausarbeitung eines Konzepts zur Einrichtung eines Bürgerbusses sowie die Barrierefreiheit.
Ilka Francke
Ich bin mit etwas über 70
Seniorin, verwitwet mit einer erwachsenen
Tochter, aber an der Entwicklung unserer Stadt sehr interessiert. Mehrfach habe ich mich in
der Bürgerfragestunde zu Wort gemeldet oder Vorschläge an die Verwaltung übermittelt -
i.d.R. leider ohne eine Reaktion.
Beruflich war ich lange Sekretärin, dann in der
Pflege engagiert, später freiberuflich tätig. Nachdem ich im Beruf schon mit der
praktischen Umsetzung von Leitbildern befasst
war, sind mir sowohl die Erhaltung von Bewährtem als auch nötige Veränderungen ein
Anliegen. Für Schrozberg bedeutet das, die Stadt als Treffpunkt liebenswerter zu
gestalten, mit mehr Leben zu füllen, dem Auge aber auch Verweilpunkte zu geben, zu sehen
und dadurch das Leben zu entschleunigen. Das fördert die Kommunikation.
Klaus Süpple
Ich kandidiere für den Teilort Leuzendorf, bin 47 Jahre alt, verheiratet und wohne nunmehr
seit über 20 Jahren in Schrozberg-Bossendorf. Wir haben vier Kinder, welche sich in Schule
und Ausbildung befinden. Neben der Bewirtschaftung unseres landwirtschaftlichen
Gemischtbetriebes bin ich in verschiedenen Vereinen und Organisationen, sowie in deren
Gremien ehrenamtlich tätig.
Von 2009 bis 2014 war ich bereits für fünf Jahre in den Gemeinderat gewählt. Da mir das
Mitentscheiden in unserer Kommune wichtig ist habe ich mich dazu entschlossen wieder zu
kandidieren. Warum für die Liste der Wahlgemeinschaft für Jedermann? Hier bin ich der
Meinung, dass bei den Jedermännern Entscheidungsträger aus den Außenorten
unterrepräsentiert sind. In dieser Wahlgemeinschaft mitzuwirken wäre zur
Meinungsbildung, was Belange der Außenorte betrifft, für die Fraktion und somit im
gesamten Gemeinderat hilfreich und förderlich.
Besonders wichtig ist mir, dass bereits beschlossene, begonnene aber auch neue und
notwendige Projekte in unserem Stadtgebiet kostengünstig und mit Weitblick umgesetzt
werden. Diese gilt es danach aber auch sinnvoll zu bewirtschaften, da die entstehenden
laufenden Kosten bzw. ein zu hoher Abmangel den städtischen Haushalt auf sehr lange Sicht
stärker belasten werden als die einmalige Investition.
Ein wichtiger Punkt für mich ist auch die Infrastruktur im gesamten Stadtgebiet, hierzu
zählen aus meiner Sicht der Erhalt und die Weiterentwicklung der städtischen Einrichtungen
im Haupt- und auch in den Außenorten. Dies sind die Schule, Kindergärten, Feuerwehr,
Dorfgemeinschaftshäuser, sowie Einrichtungen der örtlichen Vereine, aber auch die
Schaffung von bezahlbarem Wohnraum und Bauplätzen.
Eine starke Bürgerbeteiligung ist durchaus wünschenswert und sinnvoll, da diese positiv zur
Meinungsbildung beiträgt. Für mich ist Bürgerbeteiligung aber auch Bürgerpflicht, das heißt,
dass gefordertes nach Umsetzung gemeinsam unterstützt und geschultert werden muss.
Hier ist es wichtig, dass wir miteinander konstruktiv alle wichtigen Belange mit einem
gesunden Menschenverstand und Vernunft fraktionsübergreifend und zielführend
diskutieren und umsetzen.
Erika Küronja-Müller
Ich kandidiere für den
Teilort Riedbach, wo ich seit 2004 wohne. Dort
habe ich mich in den
letzten 15 Jahren gut eingelebt. Ich wohne also sehr gern in diesem Teilort unserer
Stadt.
Sieben Jahre lang habe ich den Kiosk im Schrozberger Freibad betrieben,
habe das mit großer
Freude gemacht und war dabei für Kinder aber auch Erwachsene Ansprechpartner.
In meiner Freizeit schwimme ich natürlich gerne, gehe mit meinem Hund
spazieren und arbeite
viel in meinem Garten. Ich helfe mit bei der Neugestaltung unseres Freibads und habe mich
für seine Sanierung eingesetzt. Im Gemeinderat sind mir eine gute Verkehrspolitik mit
besseren Busverbindungen wichtig. Außerdem liegen mir umweltpolitische Themen am Herzen.
Ich gehöre keiner Partei an und will an Sachthemen mitarbeiten.
Hans-Joachim Feuchter
Ich bin seit vielen
Jahren kommunalpolitisch tätig - im Gemeinderat, im
Kreistag und als
einziger der Wahlgemeinschaft auch bei den GRÜNEN, der Partei unseres Ministerpräsidenten.
Ich mache das sehr gern, genauso wie unser Restaurant oder den Deutschunterricht für
Flüchtlinge. Letzteres bis 2018 an der Berufsschule, jetzt noch 2 mal wöchentlich in
Schrozberg. Privat betrachtet bin ich verheiratet, habe drei erwachsene Kinder, über die
ich mich jeden Tag freue, sowie drei Enkelkinder mit der Hoffnung auf mehr.
Als Studiendirektor am Gymnasium Gerabronn mit den Fächern Deutsch,
Geschichte, Politik habe ich viele
wertvolle Erfahrungen sammeln können, die mir bei meiner kommunalpolitischen Arbeit helfen.
Für mich ist wichtig, dass die Wahlgemeinschaft als konstruktive aber auch kritische
Gruppierung aktiv bleibt und die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger vertritt.
Bürgerentscheide sind für mich deshalb etwas ganz Normales. Sie schaffen Klarheit und
befrieden Streitpunkte. Da grob die Hälfte unserer Bürgerschaft weiblich ist, freut es mich
zudem besonders, dass unsere Liste einen so großen Frauenanteil hat.
Die Wahlgemeinschaft für Jedermann
Die Wahlgemeinschaft für Jedermann (WfJ) gibt es bereits seit 1975. Sie entstand als Alternative zur ‘Freien Wählervereinigung‘, der bis dahin einzigen im Gemeinderat vertretenen Liste. Das Ziel war es - und ist es bis heute- andere Meinungen und Vorstellungen zur Diskussion zu stellen und damit eine demokratische Gemeindepolitik zu gewährleisten. Bewusst wurde die WfJ als parteilose Liste gegründet, da die GründerInnen der Meinung waren, dass in Gemeinden der Größenordnung Schrozbergs politische Entscheidungen nicht auf Parteiebene ausgetragen werden sollten. Bis heute ist die WfJ im Gemeinderat vertreten und bekannt für ihr themenorientiertes und sachlich-kritisches Arbeiten.
Aktuell ist die WfJ im Gemeinderat vertreten durch:
- Harald Grübel
- Ute Weigel
- Hans-Joachim Feuchter
Jedermanns Allgemeine Zeitung
Jedermanns Allgemeine Zeitung ist eine Zeitung für Schrozberg, über Schrozberg und aus Schrozberg. Sie erscheint in unregelmäßigen Abständen und immer dann wenn es etwas zu sagen gibt. Der aktuellen Ausgabe vom April 2019 folgt in Kürze eine weitere.
- JAZ-04-2019
- JAZ-05-2019